Pergamonmuseum
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Das Pergamonmuseum ist Teil des Museumsensembles auf der Berliner Museumsinsel.
Es wurde zwischen 1910 und 1930 nach Plänen von Alfred Messel und Ludwig Hoffmann für den von Carl Humann entdeckten Pergamonaltar, die Sammlung nachantiker deutscher Kunst der Gemälde- und Skulpturengalerie, die vorderasiatische Abteilung mit hethitischen, assyrischen, babylonischen und persischen Kunstwerken sowie die Islamische Kunst-Abteilung (u.a. mit der Mschatta-Fassade) erbaut. Jede dieser Abteilungen wurde ursprünglich eingeständig bezeichnet, erst seit 1958 führt der gesamte Bau den Namen „Pergamonmuseum“, der bis dahin für die Säle der Antikensammlung im Ostflügel reserviert war. Heute beherbergt es die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Das Pergamonmuseum war 2005 mit etwa 960.000 Besuchern das meistbesuchte Berliner Museum und das am besten besuchte deutsche Kunstmuseum. Auch von 1999-2003 war es jeweils das meistbesuchte Berliner Museum.
Weblinks
- http://de.wikipedia.org/wiki/Pergamonmuseum
- http://www.smb.spk-berlin.de/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=1&r=4
Siehe auch
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