Kurpfälzisches Museum
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Das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg beherbergt die kunst- und kulturhistorischen Sammlungen der Stadt Heidelberg. Sie sind 1880 aus dem Ankauf der Graimberg’schen „Alterthümerhalle“ durch die Stadt Heidelberg hervorgegangen.
Es ist vor allem im Palais Morass mitten auf der Hauptstraße untergebracht, das im Jahr 1712 für den damaligen Universitätsrektor erbaut wurde.
Die Archäologische Abteilung des Museums umfasst Bodenfunde von der Eiszeit bis zur frühen Neuzeit, die Gemälde- und Skulpturensammlung Kunstwerke vom 15. bis zum 20. Jahrhundert.
Einen großen Raum nehmen die Stadtgeschichte Heidelbergs und die Bestände der graphischen Abteilung ein.
Schwerpunkte bilden auch die Heidelberger Romantik, die Revolution 1848/49, Heidelberg um 1900, den Nationalsozialismus und die Universitätsgeschichte.
Archäologische Abteilung
Im Kellergewölbe sind Grabsteine, Steinskulpturen und Bauteile als Zeugen der steinernen Geschichte der Stadt von den Kelten und Römern bis zum Mittelalter zu sehen, unter anderem auch der "Homo Heidelbergensis".
Weblinks
- http://de.wikipedia.org/wiki/Kurpfälzisches_Museum_der_Stadt_Heidelberg
- http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/hd/km/
- http://www.museum-heidelberg.de/servlet/PB/menu/-1/index.html
Siehe auch
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